enum vs Hetzner.
Kubernetes ohne Betriebsaufwand.
Hetzner liefert dir starke Server. Bei enum betreiben wir das Kubernetes darüber für dich: Control Plane, Upgrades und Networking.
Direkt verglichen.
Wer was übernimmt.
Warum Teams wechseln.
Schluss mit der eigenen Control Plane
etcd, Zertifikate, Upgrades und Failover sind unser Job. Dein Team arbeitet am Produkt.
Standardmäßig privat
Cluster starten privat, NAT inklusive. Kein Firewall-Puzzle, das du vorher lösen musst.
Hilfe, wenn es zählt
Engineers, die die Plattform kennen. Und wenn du mehr brauchst: Enterprise Support oder DevOps as a Service.
Fragen.
Zum Wechsel von Hetzner.
Warum für Managed Kubernetes zahlen statt für Server?
Weil selbst betriebenes Kubernetes Engineering-Zeit kostet: Control Plane, Upgrades, Zertifikate, Networking und Rufbereitschaft. Auf enum ist die hochverfügbare Control Plane inklusive, und wir betreiben sie für dich.
Verliere ich mit Managed Kubernetes die Kontrolle?
Nein. Du bekommst Upstream-Kubernetes mit vollem API-Zugriff. enum betreibt die Control Plane und die Nodes darunter; deine Workloads und deine Konfiguration gehören weiter dir.
Wie schneiden die Preise ab?
Pro CPU sind reine Server günstiger als eine Managed-Plattform. Bei enum sind Control Plane, NAT, 100 GB Disk pro Node und die IPv4 des Load Balancers inklusive, und du sparst dir die Zeit für den Betrieb. Was dein Setup kostet, zeigt dir der Rechner.
Kann ich von Hetzner zu enum migrieren?
Ja. enum setzt auf Upstream-Kubernetes: Manifeste, Helm-Charts und GitOps-Pipelines ziehen unverändert um, und deine S3-Tools funktionieren ohne Anpassung mit enum Object Storage. Unsere Engineers planen den Umzug und setzen ihn gemeinsam mit dir um.
Wie bekommen wir einen Kubernetes-Cluster?
Kubernetes-Cluster richten wir aktuell auf Anfrage ein. Self-Service für neue Cluster startet im vierten Quartal 2026.
Keine Lust mehr, Kubernetes selbst zu betreiben?
Dann übernehmen wir das.
Erzähl uns, wie dein Cluster heute aussieht. Wir planen den Umzug mit dir.