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canonical: https://enum.co/de/kunden/scanmetrix
locale: de
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# In einer Woche migriert. Seit der Migration stabil im Betrieb.

scanmetrix betreibt seine Facility-Management-Plattform für 32+ Mandanten auf der enum Kubernetes Engine in Frankfurt. Kubernetes, S3 und Networking laufen unter deutscher Jurisdiktion.


### Stats

- **99,95%**: Verfügbarkeit seit der Migration
- **-95%**: Ladezeit für Tenant-APIs und S3-Abfragen
- **< 5 Min**: Mandanten-Onboarding (vorher: Stunden)
- **300+**: S3-Buckets, Millionen Requests pro Tag

### Das Unternehmen

scanmetrix ist ein deutsches SaaS-Unternehmen mit einer ERP-Plattform für Facility Management und technische Dienstleister. Das Unternehmen ist seit über sieben Jahren am Markt und arbeitet mit FM-Unternehmen, Kälte- und Klimabetrieben, Reinigungsfirmen und Sicherheitsunternehmen in ganz Deutschland. Die Plattform deckt Einsatzplanung, Wartungsmanagement, Vertragsmanagement, Abrechnung mit DATEV-Integration, eine offlinefähige Tablet-App für Techniker und KI-gestützte Wartungsvorhersagen ab.

### Die Herausforderung

- Trotz Managed Kubernetes bei einem deutschen Anbieter lagen Kubernetes und S3 nur bei 97% Verfügbarkeit.
- Das Networking verhielt sich unvorhersehbar und erzwang lange Debugging-Sessions.
- Die Multi-Tenancy-Architektur skalierte nicht sauber.
- An manchen Tagen fraßen mehrere Incidents wertvolle Entwicklungszeit.

### Warum enum

- **Direkter Draht zu Engineers**: Keine Supportschleifen über Sales oder First-Level. scanmetrix spricht direkt mit enum Engineers, die debuggen, entscheiden und fixen können. Dadurch schrumpfen Debugging-Sessions von Tagen auf Stunden.
- **Upstream Kubernetes**: Manifests, Helm Charts und GitOps-Pipelines liefen ohne Änderungen weiter. Keine proprietären APIs, keine provider-spezifischen Workarounds. Wer standardisiertes Kubernetes beherrscht, kann auf enum produktiv arbeiten.
- **Kubernetes-Verständnis aus der Praxis**: enum betreibt Kubernetes seit Jahren in Produktion, nicht als Marketing-Label. Das Team kennt Pod Disruption Budgets, Storage Classes und Network Policies aus echten Betriebsfällen. Das merkt man, wenn unter Last etwas debuggt werden muss.
- **Skaliert über Kubernetes und S3**: Kubernetes-Workloads und S3-Storage skalieren unabhängig voneinander. Neue Mandanten bedeuten neue Namespaces, kein Re-Architecting. scanmetrix kann wachsen, ohne die Plattform bei jedem Schritt neu zu planen.
- **Migration mit Hands-on-Support**: enum hat die Umstellung direkt mitgemacht, statt nur einen Zugang zu übergeben. Die Migration lief in einer Woche, inklusive S3-Datenübertragung und DNS-Cutover. Das siebenköpfige scanmetrix-Team konnte weiter Produkt bauen, statt die Migration allein zu managen.
- **S3 als Produkt, nicht als Anhängsel**: 300+ Buckets und Millionen Requests pro Tag brauchen mehr als angebundenen Speicher. Bei enum laufen S3, Routing und Latenz sauber zusammen. Der Object Storage bekommt dieselbe Sorgfalt wie Kubernetes.
- **Euro-Abrechnung ohne Überraschungen**: Die Kosten sind nachvollziehbar, in Euro und an tatsächliche Nutzung gekoppelt. Keine Währungsschwankungen, keine versteckten Posten. Für ein kleines Team ist das leichter zu planen als eine Cloud-Rechnung, die jeden Monat anders aussieht.
- **Platform-Team, das mitdenkt**: enum denkt bei Architektur-Entscheidungen mit, statt nur Tickets weiterzuleiten. Empfehlungen kommen früh, nicht erst nach mehreren Eskalationen. Das verkürzt die Strecke zwischen Problem und Lösung.

### Architektur

Was auf enum läuft und wie die Teile zusammenarbeiten. Pro Mandant laufen bis zu 10 Services und mehrere S3-Buckets.

- **enum Kubernetes Engine**: Ein Cluster mit 32+ Mandanten-Namespaces, sauberer Isolation und Production-Workloads.
- **enum Object Storage (S3)**: 300+ Buckets für Leistungsnachweise, Fotos und Compliance-Artefakte.
- **enum Networking**: Ingress und Load Balancing.
- **ArgoCD**: GitOps-Deployments für alle Mandanten-Namespaces.

### Ergebnisse

- 99,95% Verfügbarkeit seit der Migration, nach 97% beim vorherigen Anbieter.
- Ladezeit für Tenant-APIs und S3-Abfragen um 95% reduziert.
- Mandanten-Onboarding von Stunden auf unter 5 Minuten.
- Multi-Tenancy vereinfacht: ein Cluster mit sauberer Namespace-Isolation.
- Monitoring gemeinsam mit enum zu einem standardisierten Observability-Stack ausgebaut.
- Das siebenköpfige Team baut Produkt statt Infrastruktur.
- Alle Daten liegen in Frankfurt, DSGVO-nativ und ohne US-Abhängigkeiten.

### Self-Service ohne Helpdesk

Auf enum als Basis hat scanmetrix einen eigenen Tenant Manager gebaut und an ArgoCD angebunden. Registrierung, Namespace-Provisioning und Instanzbuchung laufen automatisch. Endkunden von scanmetrix können sich heute im Self-Service anmelden und innerhalb von Minuten eine eigene Instanz buchen, ohne dass bei scanmetrix jemand eingreifen muss.

> Bei enum sitzen echte Engineers, die uns die Migration direkt mit durchgezogen haben. Seit dem Wechsel schlafen wir nachts wieder durch. Eine Infrastruktur, die einfach läuft, war genau das, was wir wollten. - Jack Hull, CTO, scanmetrix

### Souveränität als Enabler

scanmetrix bereitet die ISO-27001-Zertifizierung vor und nutzt enums deutsche Infrastruktur als Compliance-Fundament. Für scanmetrix ist deutsche Jurisdiktion kein Pflichtfeld auf einer Checkliste. Sie ist ein Verkaufsargument gegenüber Kunden in regulierten Branchen.

### Wie es weitergeht

scanmetrix erweitert die Plattform um scanmetrix Cortex, einen KI-Assistenten, sowie neue Module für ESG-Reporting und prädiktive Wartung. enum bleibt die technische Basis dafür.
